Chronik 


Wo vor rund 400 Jahren noch Eisen geschmiedet wurde,
entstanden der Uhrentradition Schmollgruber entsprechend,
Werkstätten für antike Uhren und handwerklich gefertigter Schmuck.


Das urkundlich bereits 1520 im "Grienorth" und in der "Kürchengassen" erwähnte Haus
ist eines der wenigen reinen Renaissance Häuser der Steyrer Altstadt.

Schmollgruber senior war und ist heute noch tonangebend
in der österreichischen Uhrmacherbranche.


Er schrieb viele Fachbücher und Fachpublikationen.
Seine 12 Kinder erbten seine starke Bindung zum Handwerk und zur Kunst.
4 seiner Söhne ergriffen begeistert das Uhrmacherhandwerk.


Unter Ihnen auch Friedrich Schmollgruber
(zweitältester und erster Sohn der Schmollgruber Familiendynastie)

Friedrich Schmollgruber absolvierte die Uhrmacherschule in Karlstein und
arbeitete anschließend in Frankreich der Schweiz und in Deutschland.
Nach abgelegter Meisterprüfung machte sich Friedrich Schmollgruber 1958
selbständig und übernahm sein erstes Geschäft in Steyr.
Weitere folgten in Graz, Wien und Steyr.


Bis heute 2011 gehört seine persönliche Vorliebe den antiken Uhren,
unter Ihnen den alten Steyrer Eisenuhren und dem Kunsthandwerk.


 


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